1.Vorwort

    Forumsstruktur

    • Das neue Projekt von mir.. Was bauen wir..
      Da ich 3 x NAS System am laufen habe, dachte ich mir, warum nicht alles in einem Rechner bauen. Spare ich mir 3 Gehäuse, die ich wieder verkaufen kann.

      Was wird den alles gebraucht.
      Ein alten Rechner, ein etwas guten Prozessor, bitte jetzt kein Single oder Dual Prozessor. Das geht zwar, aber bringt nichts an Performens im Raid System.
      Eine RAID Karte, die auch mehr als 1 x RAID1 Verbund kann. Ich benutze hier eine DELL SPARC 6/i. Kostet nicht viel und kann 2 RAID1 Verbunde. Insgesamt kann die Karte aber 8 Festplatten verwalten. OK, nicht die schnellste, aber wir wollen ja auch "Reste" was zusammen bauen und davon habe ich noch eine da gehabt. Das Problem bei der Karte sind die Kabel. Wenn man sie bekommt, dann kosten die ein Vermögen. Ich habe mir bei der Bucht eben 2 neue Karten mit den Kabeln gekauft. War zum Schluß billiger, als wenn ich mir nur die Kabel gekauft hätte. 1 Karte behalte ich, als Reserve, die andere wird zu Geld gemacht. Wird dann für andere Sachen in das Projekt investiert.
      So, was noch,, achja, die Platten. Ich benutze hier für WD RED 2 TB Platten. Die RED sind reine NAS Festplatten mit einen guten Support, falls mal eine defekt geht, einfach bei WD RED Support anrufen und man bekommt eine neue zugeschickt. Die alte wird dann, nach dem man seine Daten umkopiert hat, an WD zurück geschickt.
      2 Netzwerkkarten, 1 GB. Warum 2 und nicht 1 Karte. Eine geht auch, aber 2 Karten sind bei einem Zugriff von mehreren Rechner effektiver. Da die Karten im BOND Verfahren gekoppelt werden, entsteht so eine LASTVERTEILUNG im Netzwerk und es entsteht kaum Verzögerungen in der Übertragung. Es hat auch den Vorteil, fällt eine Karte aus, wird die andere Netzwerkkarte weiter laufen. Das UBUNTU Server System zeigt es dann auch an.
      Und da haben wir auch schon das Betriebssystem angesprochen. Es wird das UBUNTU SERVER 64 BIT System (BS) installiert.
      Warum jetzt ein Server System. Es liegt an der Performence, dass das BS mit sich bringt.Einfach und schnell. Achja, es gibt keine Grafikoberfläche. Braucht man auch nicht, da man eh alles nachher über ein Windows Rechner verwaltet.
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird,
      aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

      Georg Christoph Lichtenberg



      mfg
      Mic-Berlin
    • Für mich wäre ja mal interessant, wie so ein Organigram aussehen würde, wenn man das grafisch darstellt. Nicht dass ich einen Server brauche, aber es interessiert mich schon. Zwar habe ich auch ein NAS am laufen, aber es kann sich ja ändern, dass das irgendwann nicht mehr ausreicht. So richtig ideal ist mein Netzwerk noch nicht ausgebaut, aber das kommt wohl daher, dass ich im Vorfeld nicht genau wusste, was alles so gebraucht wird.

      LG
      Buschinger
    • Also, ein Netzwerk besteht aus Computer, Switcher, bevorzug Managment Switcher, gute Netzwerkkarten, gute CAT6e oder Cat7 Netzwerkkabel. Viel Zeit umd es Vernünftig auf zubauen.
      Grob sieht das so aus..

      DSL -> Router -> Switcher -> Computer 1
      | -> Computer 2
      | -> NAS
      und so weiter

      Jetzt gibt es die andere Möglichkeit, wie sie bei mir ist.

      DSL -> Router -> Server -> Switcher -> Computer 1
      | -> Computer 2
      | -> NAS

      Der Server wickelt das komplette Internet und das Lokale Netzwerk ab.
      Das heisst, alle Filterfunktionen übernimmt der Server. Er verwaltet auch die Zugänge der Computer und NAS Laufwerke.Ohne eine Anmeldung der Computer, so wie bei Windows, gibt es kein Zugriff auf das System.
      Unter Filterfunktion versteht man, dass man nur bestimmte Webseiten zulassen kann. Als ADSERVER werden da gleich mal Ausgesperrt. Dies wird in der Firewall Reglung gemacht. Ist aber ein komplexes Thema, was ich jetzt in dieser Antwort nicht behandeln möchte.
      Desweiteren kann der Server auch die IP/MAC Verwaltung über nehmen. Das geht aber besser bei einem Managmet Switcher. Dort werden die einzelnen PORTS verwaltet. Somit kann man auch kein FREMD Gerät einfach anstöpseln.Das geht dann nicht mehr.
      IP Verwaltung: Möchte man sien Netzwerk vom Öfflentlich Leben Schützen, verwendet man intern eine andere IP wie die, des Routers.
      Beispiel: Router hat die IP: 192.178.2.1 - Server 192.178.2.2, dann macht er über DHCP Server die Adresse 10.10.0.1 für den ersten Computer und für den 2ten 10.10.0.2 und so weiter. Somit sind die Computer aus dem Internet nicht anping bar. Sie werden über den DHCP Server geschützt. Das ist jetzt Grob geschrieben. Wenn man sich in die Materie weiter Beschäftigen möchte, dann sollte man sich mit den Switcher und VPN Netzen befassen.
      Hoffe, die Antwort reicht erstmal..

      Sehe gerade, dass meine Zeichnung estwas komisch aussieht. Die | gehen alle ab den Switcher weiter..
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird,
      aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.

      Georg Christoph Lichtenberg



      mfg
      Mic-Berlin
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